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Weindegustation bei Altmitglied Patric Vuithier

Do 10.04.2014 22:05
Autor: Denis Moser

Altmitglied Patric Vuithier lud zur Weindegustation in seinen Keller

 Im ganzen JCI-Jahr 2014 dürfen wir ehemalige Aktivmitglieder als Referenten empfangen, oder werden zu ihnen eingeladen.

Am Freitag, 04. April 2014 lud Patric Vuithier zu sich in seinen Wein- oder Degustationskeller in der Langenthaler Marktgasse. 

Andrea und Patric planten einen Postenlauf mit Blinddegustation, Aroma-Riechen und Säure-Spieleien.

Viele "Aha"-Effekte und wertvolle Tips nehmen die Teilnehmer von diesem Event mit. Herzlichen Dank an die Gastgeber. 

Übere Täuerrand - JCI macht Integrations-Projekt

Mo 24.03.2014 11:19
Autor: Berner Zeitung (Langenthal)

Integration über die Kochtöpfe hinweg

Die afghanische Kochkultur macht den Anfang: Im Rahmen des Projekts «übere Täuerrand» haben sich Schweizer wie Ausländer in Langenthal gemeinsam an Bolani, Gabeli Palau, Badenjan Borani, Firni und mehr gewagt.

Während die einen unentschlossen stehen bleiben, steuern die anderen bereits gezielt auf einen Posten hin, krempeln die Ärmel hoch, richten ihre Schürzen und nehmen sich die Rezepte vor. Köchin Nosrat Akbari hat eben deren Zutaten, die Verwendung und Bedeutung der Speisen in der afghanischen Küche erklärt. Wenig mehr als eineinhalb Stunden bleiben für sechs Hauptgerichte, zwei Beilagen, drei Desserts – und ein Getränk, das aus Joghurt, Gurken und Wasser zubereitet wird. «Hoffentlich kommt alles gut», sagt die kleine Frau unter ihrem Kopftuch einmal mehr und schaut zweifelnd in die noch etwas unbeholfen wirkende Runde. Kursleiterin Sandra Antonietti lächelt ihr beruhigend zu. Die Chrämerhuus-Gerantin hat die Ruhe weg.


Alleine an der Aussprache vieler afghanischer Gerichte scheitern die mehr als 20 Hobbyköche und Essbegeisterten, die für einmal «übere Täuerrand» schauen. Sie versuchen sich im gleichnamigen Projekt der jungen Wirtschaftskammer Oberaargau in Zusammenarbeit mit Interunido Langenthal erstmals an einer in der Region kaum geläufigen Kochkultur. Die Rezepte aus der islamischen Republik Afghanistan spiegeln Einflüsse aus der persischen und indischen Küche, hier werden viele Gewürze verwendet.
Das Kochen zu Festtagen nehme in Afghanistan einen grossen Stellenwert ein: Es würden mehrere verschiedene Gerichte serviert, erklärt Nosrat Akbari, die seit drei Jahren in Langenthal lebt und ausnehmend gut Deutsch spricht. In der Küche des Inforama Waldhof versuchen sich Schweizerinnen und Ausländer jeglichen Alters an diesem Abend gemeinsam an Morgh (gebackenes Poulet mit Salat), Badenjan Borani (gebratene Auberginen mit Quark), Sebzi Palau ba Mahi (Kräuterreis mit gebratenem Fisch), Zeresch Palau (Reis mit Kruste) oder Shirini Nargili (Kokosguetzli).


Zwiebeln, Koriander und Petersilie hacken und die Kartoffeln reiben «Das ist viel zu grob», ruft die Tätschmeisterin aus, als sie sich die Vorbereitungen von Carla Nyffeler, Gregor Scheidegger und mir für Ketschalau Sabsy (die Kartoffelpuffer) besieht. Ein Verständigungsproblem ist die Ursache: Die Schweizer griffen beim Begriff Raffel nach der Röstiraffel, die Afghanin aber meinte ein feineres Modell.
Allzu kompliziert sind die Rezepte nicht, die Zutaten und deren Zubereitung sind ungewohnt. In der Küche wird gleichermassen diskutiert und gescherzt, es geht laut und lauter zu und her. Der Kochherd ist offensichtlich eine konfessionell und politisch neutrale Instanz, ein verbindendes Element unter den Menschen, die dasselbe Grundbedürfnis antreibt.


Schliesslich hält doch noch Hektik Einzug. Die grösste Sorge treibt Nosrat Akbari selbst um; sie wirbelt zwischen den drei Küchenzeilen hin und her. Das Auberginengericht, das in die mit Joghurt ausgestrichene Form geschichtet werden sollte, ist aber noch nicht fertig gekocht. Mit 25 Minuten Verspätung und grossem Applaus wird das Buffet eröffnet. Zum Selbstgekochten wird Tee, Wasser oder Kaffee getrunken; Alkohol ist an diesem Abend tabu.


Zum Schluss ist es Sandra Antonietti, die nach dem Abwasch sagt: «Ich bin erstaunt, wie gut es gelaufen ist.» Nosrat Akbari hat sich an diesem Abend sehr wohl gefühlt als Ausländerin unter Schweizern, was nicht immer der Fall sei. Oft bekomme sie als arbeitssuchende Kinderbetreuerin Ablehnung zu spüren. Mit den Bemühungen der Teilnehmer ist sie zufrieden, «sie hätten aber mehr nachfragen sollen».
Die Angeleiteten auf der anderen Seite loben. Heidy und Freddy Golliez hat die «tipptoppe Organisation» des Kochkurses überzeugt; fast 30 Leute in einer Küche seien dann aber doch zu viel des Guten. An der Teilnehmerzahl wird sich vorläufig nichts ändern: Die drei nächsten Kurse sind bereits ausverkauft. Noch in diesem Jahr gibt es neue Termine für Brasilien, Kenia und Thailand. Ebenso ein Kochbuch, als bleibende Erinnerung.

(Berner Zeitung)

Face-to-Face Besuch der DiWiSa in Willisau

Do 20.02.2014 21:33
Autor: Denis Moser

Face-to-Face   Besuch der DiWiSa (Distillier Willisau SA)

Endlich wissen wir woher die Drinks kommen, die wir auf Skipisten, an Partys im Ausgang oder auch an Gala-Abenden trinken.

Die JCI-Oberaargau besuchte am Donnerstag, 20. Februar 2014 die Distillier Willisau SA, kurz; DiWiSa. 

15 JC's, inklusive Zonenchef Marc Steinhauer,  erfuhren auf einem spannenden Rundgang durch die Produktion von Herrn Affentranger, Betriebsleiter der DiWiSa, vieles über den Prozess vom Schnaps- und Wodka-Brennen in Willisau. Natürlich machen solch viele Eindrücke und Informationen "durstig".... Also wurde beim anschliessenden Degustieren auch kräftig zugeschlagen und für das private Lager eingekauft.

Ein Abendessen im Bären Langenthal rundete die Exkursion kulinarisch ab.

 

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